Die Sozialarbeiterin von der Adoptionsstelle

Besuch am 03. Juli 2007

 

 

 

Der Termin ist endlich vorbei. lustig_a020
Das war mal wieder eine Aufregung ^^
Die Frau war supersüss und sehr lieb. Besser hätte ick es net finden und bekommen können. Wir haben sehr viel geredet und sie hatte sich massig Zeit genommen für dat liebe Sherry irish
13:55 -15:30, letztens waren es sogar 3 stunden lang ^fast :O

Ick habe mit ihr sehr viel gesprochen auch wegen Inkognito und wegen offener und halboffener Adoption und sie ist mit uns einer Meinung das Inkognito menschenverachtend ist und sie bevorzugt nur die halboffene und offene Adoption. Leider geht das wohl nicht so viel bei "denen". Auch steht die Dauerbetreuung von abgebenden Müttern im Vordergrund und sie bekommen dauerhafte jahrelange Nachbetreuung. Sie hat sehr viel Mitleid mit den armen Hmüttern und sagte "das kann man doch nicht machen die Hmüttern alleine lassen in ihrem Schmerz" irish Diese Adoptionsstelle ist sehr gut. Sie sagte auch weiterhin, dass niemals eine Adoption als bestes oder als zweite Möglichkeit gesehen wird. Sondern nur der Verbleib in der HFamilie wird angestrebt und die Familien werden sehr lange betreut und alles, so dass es letztendlich überhaupt nur zu wenigen Ados kommt.


Sie ist sehr menschenfreundlich und hat ein großes Herz für Hmütter und Ihre Kinder. irish Ick habe in den 90 Minuten meine Akte durchforstet und war selbstverständlich soooooooo nervös mensch -.-


Neues hab ick net erkennen können, wusste ja schon alles genau darüber Bescheid aber ick hab endlich die Namen meiner Oma und meines Opas.
Meinen Bruder kann man net mehr finden weil er "verschollen" ist. Trotz immensen Bemühungen des Trägers des Heims konnte man nicht mehr nachvollziehen wohin er gebracht wurde. Wir sind dementsprechend auf dem Nullpunkt aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Ein Telefonat mit irgendeinem Amt in dieser Sache steht noch aus.


In der Akte stand so Superliebes über meinen herzallerliebsten Daddy das mein Herz am hüpfen war über diese Worte.


Meine Mutter hat 12 Monate schwer gekämpft und als sie inhaftiert worden ist wurde ick ihr weggenommen und ihr wurde per Staatsanwalt das Sorgerecht entzogen und im weiteren Verlauf des Jahres wurde sie wohl mehr oder weniger gezwungen mich freigeben zu müssen. Das Dokument lag vor dort, sogar dieselbe Unterschrift und Schrift wie ick hat se hihi
Sonst war nix Neues gewesen. Sie hatte mich 1 mal in einer Pflegefamilie besucht aber die dumme dämlich PMutter hatte ihr den Zugang verwehrt zu mir und fertigte sie kurzerhand ab und sie dufte wieder gehn. Das Gericht untersagte ihr auch das Umgangsrecht für mich und verbot ihr total sich mir jemals wieder zu nähern und sie dufte mich nie wieder sehn (Unterlagen darüber lagen vor in der Akte) Sie hatte aber dem Ja vertraut gehabt und wollte mich kurzfristig in einer Pflegefamilie unterbringen bis zur Ausreise in die USA, weil sie bei ihrer Mama wohnte die schwer zuckerkrank war und meine Mutter an sich nicht lange aufnehmen konnte. Auch gab meine Oma bei Eidesstatt an, dass sie mich lange Zeit ohne Ende verwöhnt hatte und nicht wusste wie se mit mir umgehn sollte, daher wollte meine Oma mich zu einer Pflegestelle verfrachten. Meine Oma und Mama haben kein Umgangsrecht mehr bekommen weil es nur eine 2-Zimmerwohnung war und sie halt alt und krank war.


Meine Oma gab auch an, dass meine Mutter wieder ausziehen musste in eine eigene Wohnung aber sie bekam nichts. Wo nun letztendlich meine Mutter hinzog war nicht klar erkennbar. Auch hatte sie 2 Gerichtstermine verweigert und man konnte se net verhören. Der Staat Deutschland hatte den Verdacht, dass mich meine Mutter aus der Pflegefamilie bald klauen würde um dann sofort in die USA endlich zu reisen und meinen Vater endlich zu heiraten. Das wollte aber der Staat Deutschland nicht mitmachen und somit wurde per Gericht mit direkter Verfügung befugt meiner Mutter das gesamte Sorgerecht nebst Sehberechtigung zu entziehen, wie gesagt mit Eilwirkung. Es war also demnach ein Verbrechen gewesen nun eine Familie sein zu wollen mit meinem Daddy in USA.

 

 


Sie war sehr verzweifelt. So wollte sie doch nur mich kurzfristig unterbringen lassen bis sie eine eigene Wohnung hat und sich Möbel leisten konnte. Das hat dann die Staatsanwaltschaft ausgenutzt und unser Leben vollends zerstört!!
Sie wurde oftmals aufgefordert, sich nun endlich eine Arbeit zu suchen damit sie eine kindgerechte Beziehungsperson darstellen kann. Aber sie suchte sich durch den Stress mit dem Staat keine Wohnung. Die Staatsanwaltschaft gab danach auf und verfügte, dass ick endgültig weggesperrt werde und zur Adoptionspflege überwechselte und auch eine A-PFamilie fand wo ick über 1 Jahr war und die A-P-Eltern sehr verliebt waren in mich bis dann was passierte was niemand weiß (ohne Grundangabe) stand da und ick wurde wieder nach über einem Jahr und angeblichen problemlosen Umgang zurückgebracht. Bis ick in eine ambulante Einrichtung verfrachtet wurde und dort meine jetzige Amutter kennen lernte und sie sich ohne Ende in mich verliebte und mich sofort aufnahm in A-Pflege und danach in Adoption.


Beide gaben an, dass ick großartige Fortschritte machte und mich normal entwickelt hätte (??!!) und sie mit mir problemlos umgehn konnten und sie deshalb mich behalten wollten (!!??) tja als Kind is man süß und knuffig. Auch fanden sie sehr schön, dass ick wohl dauerndzu kuscheln wollte und liebgehabt werden wollte und sehr aufmerksam war (!!??) so dass sie glücklich waren mich zu haben und mich fortan total annahmen als eignes Kind (!!??) Tja wer nur ein Kind haben will weil es süß ist und knuddelig, ist falsch an der Adostelle echt :/
Man hätte echt mal darüber nachdenken sollen, was es heißt ein Akind aufzunehmen mit schweren Emotionen und Vergangenheit.

Weiteres stand auch in der Akte, dass meine leibliche Mutter sehr lange, sehr hart gekämpft hatte um ihre geliebte Tochter, die sie liebte halt.
Die ganze Akte war eine Farce wie immer und ick konnte rauslesen, dass meine Mutter sehr sehr verfolgt wurde und dauerndzu unter emotionalen Stress stand und die Staatsanwaltschaft nix Besseres zu tun hatte als mich wegzuklauen und es ist und bleibt trotz eigner Unterschrift meiner Mama eine Zwangsado weil bei der Unterschrift schon das Vormundschaftsgericht die Macht hatte mit allem. Sie hatte bei der Unterschrift nix mehr gehabt außer den Termin wo sie weinend zugestimmt hatte. Und danach wars das. Es stand danach nix mehr in der Akte drin was weiter gelaufen war.

 

 

 



Nur dass ick in den diversen Pflegefamilien sehr viele schwere Probleme gemacht habe weil ick viel liebe benötigte und alle 3 mir keine geben wollten oder konnten weil diese P-Familien ausgesuchte Standart-P-Familien waren, die immermal wieder Kinder in Obhut nahmen und das mit den anderen P-Kinder nicht konform ging weil ick die anderen sehr gehauen habe und geschrieen habe in der Nacht am Tag dauernd. Alle 3 P-Familien standen vor der Kündigung und alle Nachbarn haben sich bei allen 3 Vermietern beschwert von den P-Familien, dass sie ausziehen sollten. Nur die 4te P-Familie liebte mich sehr und fand mich gar net anstrengend aber naja sie hatte ja auch keine anderen P-Kinder und ick war die Einzige dort. Was genau zur Abgabe dort führte wissen die Staatsanwälte selbst nicht und es ist ein Rätsel, denn sie hatte zuvor einen Antrag auf Adoptionspflege gestellt und wollte mich danach vollkommen adoptieren. In der Akte stand drin, dass sie kamen mit mir, mich hinstellten und direkt wieder gingen. Tja dann war ick ja in der ambulanten Pflegestelle, wo meine jetzige Amutter arbeitete. Als süßes Knuffelkindchen hat man es net schwer aufgenommen zu werden, wenn man zu jedem Mama und Papa sagt und einem das Gefühl der Einzigartigkeit vermittelt.

 

 

 



Hmh..


Über meinen Daddy stand drin, dass er total vernarrt war in mich und, dass es in der ganzen Zeit wo er da war keinerlei Probleme gab und es eine anständige Familie war mit viel Liebe weil mein Vater Halt und Stabilität reinbrachte und auch meiner Mutter Halt gab. Er gab bei Eidesstatt an, dass er mich liebte und unbedingt in den Staaten eine richtige Familie sein möchte und er sich freut darüber und darauf, dass wir nach Amiland kommen. Es wurde kein böses Wort über ihn geschrieben und sogar lobend wurde dort geschrieben. Die Tragödie fing erst an als er wegmusste zurück nach Amiland. Als er weg war verlor meine Muter ihre Arbeit als Verkäuferin und verlor dadurch ihre Wohnung und zog zur Oma mit mir und bekam keine Sozialhilfe oder sonstiges sondern lebte fortan nur von der Rente der Oma, die schon alt war und sehr krank. Sie ist auch die Einzige die mich verwöhnte und sich drum kümmert. Als meine Mutter verhaftet wurde mit Handschellen fand mich das JA nur in einem Wäschekorb liegen wieder mit 3 Nummern zu grossen Schuhen und Kleidung.

Dass sie verhaftet worden ist wegen Unterhaltszahlungen war ihr Untergang und unser aller, denn das Jugendamt war direkt dabei und klaute mich aus dem Wäschekorb und das wars dann für unser aller Familienleben. Es wurde zerstört durch die Willkür und das Verbrechen des Staates. Meine Mutter bekam keine Hilfen oder sonst was. Ick wurde einfach genommen und meine Mutter gezwungen die Papiere zu unterschreiben nach über 2 Jahren fast hat sie gekämpft geweint und war verzweifelt. Tja sonst mit meinem Bruder war es genau dasselbe. Da sie ja eh schon auffällig war und mein Bruder auch in Wäschekörben rumlag wurde er auch sofort entnommen und meine Mutter entmündigt und er wurde in Heimen untergebracht und lebte fortan dort sein Leben.

 



Die Sozialarbeiterin war sehr liebevoll und sehr verständnisvoll und sanftmütig und sie gab auch zu, dass es damals menschenunwürdig und sehr krank war und dass sie sich das niemals so vorstellen könnte, so zu handeln, denn sie steht auf der Seite der Hmütter und deren Problemlösung und nicht und niemals auf der Seite der A-Eltern. Sie sagt das wäre die allerletzte Möglichkeit und die Hmütter bekommen sehr lange Zeit vor der Ado fachkundige Hilfe und Betreuungsangebote und die Kinder werden NICHT weggenommen aber sie stehn halt doch unter ihrer Aufsicht aber halt bei den eigenen Müttern.

Ach ja der Vater von meinem Bruder (Meyer) ist eventuell obdachlos. Sein letzter Eintrag, danach unbekannt verzogen, war in Nürnberg. Danach verliert sich seine Spur und er war in ganz Deutschland nicht mehr aufzufinden. Vielleicht heißt das, dass er seine Wohnung verloren hat und fortan auf der Strasse lebte und keinerlei Einkommen wie Wohnung mehr hatte danach. Der Vorgang könnte so gewesen sein:

Herr Meyer verlor seine Wohnung, meldete sich ab und das war’s dann. Evtl. starb er auf der Strasse. Einen Obdachlosen kann man nie finden. Aber ick trug seinen Namen :O sherry meyer icon_rolleyesmein Stiefvater icon_rolleyes

Mein Bruder hat sozusagen einen obdachlosen Vater und eine tote Mutter :O und einen toten Opa und eine tote Oma. Das wird sehr hart für ihn wenn er auf Herkunftssuche geht wenn er denn selbst überhaupt noch lebt, nachdem wie sein Leben verlaufen ist. Ick weiß mehr über seine Herkunft wie er, wirklich traurig.


Meine SA hat ganze Arbeit geleistet in den letzten Monaten.
Armer Bruder Matthias! .
Er hat niemanden mehr :-( er ist doch erst 37 Jahre :-( *heul*

 

Die SA hatte leider nicht mehr erreichen können und sagte Heime hätten keine Pflicht die Unterlagen 50 Jahre zu horten. Das Heim hatte einen neuen Träger bekommen und in dem Archiv wären alle alten Unterlagen von den früheren Heimkindern verschwunden gewesen und man kann nicht eine Akte in den Archiven auffinden, woran man weiter recherchieren könnte. Der Heimleiter sagte am Telefon, dass sie vernichtet worden sind, wohl nachdem der alte Träger aufgehört hatte. Natürlich hat meine SA nachgeforscht und es misstrauisch befragt aber er bleib bei der Aussage, dass niemand weiß wo alle Kinder hinkamen damals in dem Heim. Sie hatte bei dem Einwohnermeldeamt geforscht dort in Fürth und die letzte gemeldete Adresse war das Heim von meinem Bruder. Dann könne man nicht mehr erkennen wohin es weiter mit ihm ging. Sie denkt evtl. auch, dass er tot ist. Ick bin eh bei allem hoch hoch extrem misstrauisch. Da ein öffentliches Interesse besteht, hat meine SA sich auch monatelang drum gekümmert und Einwohnermeldeämter angeschrieben wegen der Familienrückführung aber ohne Erfolg.


Ick bin der SA so dankbar, dass sie sich aufopferungsvoll und sanftmütig der gesamten Aufgabe angenommen hat und dass sie mich betreut hat auch :-)
Sie sagte, dass tut sie gerne und würde ihr viel Freude bereiten, mir zu helfen.

Sherry
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Wenn du gehst geh ick mit dir, wenn du kommst werden wir für immer zusammen sein in der Verschmelzung unserer Liebe. Forever Daddy and Me :herze:

 

 

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