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Motive für die Adoption eines Kindes
Die stereotypen Antworten der meisten Adoptionsbewerber auf die Frage:
„Warum wollen Sie ein Kind adoptieren?“ lauten:
„Weil wir einem armen verlassenen Kind helfen wollen.“
„Weil wir einem armen verlassenen Kind ein schönes Zuhause bieten wollen.“
„Weil wir auf unsere Art etwas gegen das Kinderelend in der Welt tun wollen.“
* * * * *
Fakten
Je nach Quelle sind 70 - 90 % aller Adoptionsbewerber ungewollt kinderlos.
Von ungewollter Kinderlosigkeit spricht man, wenn nach ein bis zwei Jahren regelmäßigen, ungeschützen Geschlechtsverkehrs keine Schwangerschaft eingetreten ist. Dies betrifft ca. 15% der Paare, in Deutschland rund 2 Millionen Paare (etwa jede 6. bis 7. Ehe ist ungewollt kinderlos). Angaben aus: Online Familienhandbuch gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend http://www.familienhandbuch.de
Dieses Manko, keine eigenen Kinder bekommen zu können, versuchen viele Paare durch Adoption aufzuheben. Gewollte Kinderlosigkeit ist eine anerkannte Lebensoption. Ungewollte Kinderlosigkeit dagegen führt oft zu existentiellen Krisen. Vielleicht, weil sie am Privatesten rührt: Sexualität und Potenz, an tief verwurzelten Bildern von Männlichkeit und Weiblichkeit und schließlich an purer Biologie, sich fortpflanzen zu wollen. Es nicht zu können, gleicht für viele Betroffene einer tiefen Demütigung. Das Unvermögen der eigenen Fortpflanzung wird umso mehr als Demütigung und narzisstische Kränkung empfunden, je höher der Sozialstatus der ungewollt Kinderlosen ist.
„Die Asozialen vermehren sich wie die Karnickel, und wir….?“
Ungewollt kinderlose Adoptionsbewerber sind vergleichbar mit behinderten Menschen, die ihre Behinderung durch Hilfsmittel, wie Prothesen, versuchen auszugleichen. Im Falle von behinderten Menschen sind es technische Hilfsmittel (Rollstuhl, künstliche Gliedmaße, etc.) die helfen, das Leben zu erleichtern. Adoptionsbewerber brauchen zur Aufhebung ihrer Probleme einen anderen Menschen: Das Adoptivkind!
Der heutige Trend geht dahin, dass neben unfruchtbaren (Ehe-) Paaren, vermehrt auch Alleinstehende sowie homosexuelle Menschen auf den Adoptionsmarkt drängen.
Aufgrund des mangelnden einheimischen Angebots verlagerte sich der Adoptionsmarkt in den letzten 25 Jahren immer mehr in die Länder der Dritten Welt. Neben der größeren Verfügbarkeit und der einfacheren Beschaffung von Kindern können viele Adoptionsbewerber, die ein Kind aus einem „Drittweltland“ beziehen, auch ihr missionarisches und/oder Entwicklungshelfer-Bedürfnis befriedigen. Außerdem können Adoptiveltern durch das exotische Aussehen "ihres" Kindes eine vorgeblich soziale und weltoffene Einstellung demonstrieren. Egal wo sie hinkommen, werden sie als Familie immer auffallen und im Mittelpunkt des Interesses stehen.
Eine besondere Spezialität von Adoptionsmotiven ist, ein Kind zu adoptieren, damit die eigene Hormonproduktion angeregt wird und es doch noch zur Geburt eines eigenen Kindes kommt.
„Allerdings: Nicht jedes Kind wird wirklich in der Adoptivfamilie angenommen. Teilweise sind Adoptiveltern noch nicht frei für das neue Kind, da sie einen Trauerprozess über ihre Kinderlosigkeit oder ein verstorbenes Kind noch nicht abgeschlossen haben. Hier wird das Kind von den Adoptiveltern „gebraucht“ – keine gute Voraussetzung für das Gelingen der Adoption. Manchmal wird adoptiert, weil man sich erhofft – dafür spricht die Statistik – danach endlich das eigene Kind zu bekommen.“ Quelle: Adoption heute – Landeswohlfahrtverband Baden – Seite 82)
Neben dem Motiv, der ungewollten Kinderlosigkeit durch Adoption zu entgehen, gibt es hauptsächlich noch folgende Adoptionsbewerbergruppen:
.Menschen mit altruistischen Motiven, die aus sozialem Engagement heraus ein Kind adoptieren. Menschen, die durch Krankheit keine weiteren eigenen Kinder mehr bekommen können. Menschen, die selbst schon zwei, drei oder mehr Kinder haben und sich nicht vom Babygeruch / Kinderzimmer lösen können. Menschen mit sonstigen Motiven
Nachfolgend eine Aufstellung über typische Anfragen von Adoptionsbewerbern in Internetforen. – Auffallend ist das teilweise hohe Bewerberalter. Es lässt den Schluss zu, dass diese Menschen sich nicht mit dem natürlichen Alterungsprozess abfinden können und durch die Adoption eines Säuglings oder Kleinkindes noch einmal Leben in ihr Leben bringen wollen.
Die Namen und Ortsangaben wurden verändert. Der übrige Text blieb unverändert:
Ungewollt Kinderlos
Hallo, ich bin ganz neu hier im Forum. Mein Mann und ich können leider keine eigenen Kinder bekommen. Wir möchten gerne ein Kind adoptieren, wir haben auch schon das ganze Prozedere beim Jugendamt durchlaufen. Wir stehen seid einem Jahr auf der „Warteliste“. wir hatten auch schon an eine Auslandsadoption gedacht, aber ganz ehrlich das kostet ja ein kleines Vermögen. Trotzdem habe ich diesbezüglich eine frage dazu. Wer kann mir sagen oder hat selber in Italien oder Polen ein Kind adoptiert? Weil ich bei keiner Auslandsvermittlungsstelle diese beiden Länder gefunden habe, die aus diesen Ländern vermitteln. Obwohl sie doch auch (soviel ich weiß) das Haagerabkommen unterzeichnet haben. Wie laufen da die Adoptionen ab?
Mein Mann(34) und Ich (33) haben uns jetzt nach vielen kinderlosen Jahren entschlossen, ein Kind aus dem Ausland zu adoptieren. Wir haben nächste Woche Dienstag unseren ersten Termin beim Landesjugendamt und sind schon sehr nervös, denn wir wissen ja nicht, was uns dort erwarten wird. Hat jemand vielleicht ein paar Ratschläge für uns, was uns beim ersten Gespräch so erwartet. Wir wären um jeden Rat dankbar!
Hallo, ich heiße Rosanne und bin 31 Jahre alt, mein Mann Kai ist gerade 33 geworden. Wir wohnen nahe Hamburg in einem kleinen Ort, aber arbeiten beide in Hamburg. Seit einigen Jahren wünschen wir uns ein Kind, aber obwohl ich sehr fruchtbar bin und sofort schwanger werde, verliere ich mein Baby immer in den ersten Schwangerschaftswochen. Seit über einem Jahr bin ich deshalb in Behandlung, aber trotz zahlreicher Untersuchungen und zwei Operationen, um organische Schäden auszuschließen, weiß ich nicht woran es liegt. Bei den letzten beiden Schwangerschaften habe ich unterstützende Medikamente bekommen, trotzdem habe ich das Baby nach wenigen Wochen verloren. Jetzt nach mittlerweile sechs Fehlgeburten haben wir beschlossen „aufzugeben“, wobei ich es nicht als aufgeben betrachte. Ich habe akzeptiert, dass mein Körper einfach nicht will und ich nichts dagegen unternehmen kann.
Natürlich weiß ich, dass auch eine Adoption aus dem Ausland nicht über Nacht vonstatten geht, und wir wollen auf keinen Fall, dass irgendetwas auch nur den Hauch von Illegalität hat, daher hätte ich immer ein mulmiges Gefühl bei Ländern, in denen leider jungen Müttern die Kinder abgekauft werden, bzw. sie sogar entführt werden, damit reiche Weiße ihr Wunschkind bekommen. Daher dachten wir z.B. an die USA. Die Hautfarbe unseres Kindes ist uns völlig egal, das Geschlecht natürlich auch. Hier hoffe ich Tipps zu bekommen, Erfahrungsberichte, durchaus auch Warnungen und Kritik und der Hinweis auf Dinge, die wir vielleicht nicht bedacht haben. Ich erzähle gerne noch mehr von mir und beantworte Fragen, aber dieses Posting ist bereits ziemlich lang, daher komme ich besser zum Ende.
Hallo, wir möchten gerne Leute kennen lernen zum gegenseitigen Austausch und uns näher mit dem Thema Adoption befassen. Die Fragebögen, die wir vom JA mitbekommen haben, ziehen wir immer wieder mal raus und machen uns Gedanken darüber, aber das Beantworten braucht irgendwie noch Zeit bei uns.... Unseren Lebensbericht haben wir im „Rohentwurf“ schon mal geschrieben. Wie weit wir mit der Entscheidung sind? Wir wissen es noch nicht! Manchmal kann ich es mir supergut vorstellen, ein Kind zu adoptieren und manchmal denke ich doch daran, nochmals eine KB (künstliche Befruchtung) zu machen. Oder beides!? In drei Wochen haben wir wieder einen Termin beim Jugendamt. Nora
Hallo Ihr,
Hallo, Wir haben ein großes Problem: Wir möchten gerne ein Kind adoptieren, da wir auf biologischem Weg leider keinen Erfolg hatten. Also haben wir vor ca. einem Jahr die ganze Prozedur mit dem Jugendamt mitgemacht und wurden anschließend als ungeeignet abgelehnt mit der Begründung, dass wir in einer Kellerwohnung wohnen und dies für ein Kind unzumutbar wäre!! Jetzt haben wir uns ein wenig umgehört und über Auslandsadoption nachgedacht, allerdings arbeiten die meisten auch mit dem JA zusammen. Vor ca. 4 Wochen haben wir mit dem JA nochmals gesprochen um sie evtl. umzustimmen aber man kündigte uns an, dass sie uns auf jeden Fall Steine in den Weg legen werden. Gibt es Organisationen, die nicht mit dem JA zusammen arbeiten???? Wir haben es auch schon bei einem anderen JA versucht, aber die haben uns wieder an das zuständige JA in unserer Stadt verwiesen! Wer kann uns einen Rat geben??? Wie kann das sein, dass aufgrund der Meinung von zwei Beamten unser Kinderwunsch zunichte gemacht wird!!?
Hallo und guten Abend! Als Neulinge haben wir den ersten Schritt getan und sind heute beim Jugendamt gewesen und haben eine Menge Infos in mündlicher und schriftlicher Form bekommen. Uns ist die Vorgehensweise nun bekannt und wir haben ein wenig Sorge bei den Bewerbungsgesprächen mit dem Jugendamt, in die eine oder andere Fangfrage zu geraten, weil wir schon etwas älter sind (46/48)und zusammen leben aber nicht verheiratet sind. Wir beide haben keinen größeren Wunsch als ein kleines Kind zu adoptieren und ein liebevolles Zuhause zu geben. Bitte schreibt uns Eure Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Jugendamt. Vielen Dank im voraus und einen lieben Gruß aus NRW von Sigrid und Heinz
Hallo, wir tragen uns nach unerfülltem Kinderwunsch mit dem Gedanken einer Adoption oder Pflegschaft und sind in der Phase der „Informationsbeschaffung“. Auf viele Fragen konnten wir hier bereits Antworten finden, danke an alle Beteiligten. Was uns aber noch völlig unklar blieb ist die Frage, wie man denn eigentlich Kind und Adoptiveltern zusammenbringt? Da wir eher an ein Kind ab 3 Jahre dachten, handelt es sich ja schon um eine Persönlichkeit und folglich auch um eine zwischenmenschliche Beziehung bei der die so genannte „Chemie“ stimmen kann oder auch nicht. Nun ist uns natürlich schon klar, dass wir nicht in einen „Kinderladen“ gehen und uns was „Hübsches“ aussuchen können. Nur kommt es uns vor dem komplexen Thema so vor, als würde durch das Verfahren und die geringe Erfolgschance von 1:6 dieses Thema völlig ausgeklammert und jeder das „nehmen“, was er eben „kriegen“ kann. Kann uns jemand hierzu Auskunft geben? R.
Hallo, ich (32) kann aus medizinischen Gründen kein Kind bekommen und möchte adoptieren. Ich habe einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt, bin aber körperlich und seelisch durch meine Behinderung nicht eingeschränkt. Auch die Lebenserwartung ist „normal“. Habe den Antrag in erster Linie wg. besserem Kündigungsschutz gestellt. Meine Frage: Kommt man als Adoptionsbewerber in Frage, wenn man einen Schwerbehindertenausweis besitzt? Oder zählen bei der Bewerbung ganz andere Kriterien? Mein Partner ist 34 Jahre alt. C.
Teil 1: Mein Mann und ich haben einige Versuche mit künstlicher Befruchtung hinter uns. Wir denken schon seit längerem immer wieder über eine Adoption nach und werden auch im Februar ein erstes Gespräch mit dem Jugendamt haben. Wir suchen nun zum Austausch über dieses Thema Leute, die auch adoptieren wollen und auch welche, die vielleicht schon adoptiert haben. Wir möchten uns bei verschiedenen Adoptionsvermittlungsstellen um eine Adoption bewerben. Wir hätten gerne ein paar Tipps, wie eine schriftliche Bewerbung aussehen sollte und wären sehr dankbar, wenn uns jemand nützliche Hinweise geben könnte. B. Teil 2: Heute war der Tag, auf den wir nun lange gewartet haben. Heute hatten wir unseren ersten Termin beim Kinder- und Jugendamt. Wir waren ganz schön aufgeregt und hatten auch ein wenig Angst. Angst vor allem davor, dass wir mit einer „falschen“ Antwort oder Aussage gleich wieder gehen können. Die Dame vom Jugendamt unterhielt sich jedoch ziemlich locker mit uns und hinterfragt erst einmal unseren bisherigen Werdegang. Anschließend befragt sie uns nach unseren Familienverhältnissen und erklärte uns, was wir als „Bewerbungsunterlagen“ noch so alles benötigen. Des weiteren gab sie uns eine Liste mit, von Vereinen und Institution, die sich auf Auslandsadoptionen spezialisiert haben, denn in unserem Wohneinzugsgebiet besteht derzeit keine Chance auf die Adoption eines deutschen Kindes. Das erschreckt uns aber überhaupt nicht, denn wir selbst denken eigentlich sowieso nur noch an eine Auslandsadoption. Wir verblieben mit der Jugendamtsmitarbeiterin so: Wir machen alle geforderten Unterlagen fertig und senden sie ihr per Post zu. Anschließend wird sie sich mit uns in Verbindung setzen und der nächste Beratungstermin wird dann bei uns zu Hause sein. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, wie es weitergeht. Vielen Dank für Eure Unterstützung. B.
hallo alle zusammen ich heiße uta und werde in paar tagen 29 jahre bin deutsche, mein mann heißt david und wird im juni 34 jahre. seit 6 jahren wünschen wir uns ein kind und haben vor 5 jahren mit künstlicher befruchtung angefangen, da beim davi die kämpfer zu wenig und langsam sind. tja bei versuch 9 wurde ich ss verlor das kind aber ende 8 ssw. dann weitere versuche bis 14 und nun kann ich einfach nicht mehr. wir möchten adoptieren. da davi spanier ist dachte ich an spanien oder italien, auch kolumbien wäre in ordnung leider habe ich null ahnung wie das alles abläuft und wie der anfang geht. kann uns jemand zu den o.g. ländern und ado etwas sagen? kann mir jemand sagen wie und wo ich anfange? wäre mega lieb danke an alle schon einmal. wie ist die chance auf ein baby? wie lange dauert eine ado usw usw
Alexandra (35) und ihr Mann (39) aus Frankfurt sind ungewollt kinderlos. Sie haben schon vier ICSI-Versuche gemacht und wollen es nach einer Winterpause im Sommer wieder versuchen. Adoption ist auch ein Thema - Alexandra würde am liebsten gleich einen Adoptionsantrag stellen - aber ihr Mann hat noch Bedenken. Alexandra würde sich freuen über Kontakte mit Gleichgesinnten.
Janine (40) und Bernard (47) aus Frankreich möchten gerne ein oder zwei Kinder adoptieren. Sie haben alle Dokumente fertig gestellt und in die Ukraine geschickt. Jetzt haben sie eine Einladung erhalten, im November 2005 dürfen sie rüber gehen. Aber zur Zeit haben sie nichts Gutes gehört, vielleicht weiß jemand mehr wie die Situation zur Zeit ist? Ist das Adoptionszentrum offen oder nicht, wie hoch ist die Chance ein Kind zu bekommen? Vielleicht war jemand erst dort und hat mehr Informationen?
Isabel (35) und Udo (34) können auf natürlichem Wege leider keine Kinder bekommen. Die bislang durchgeführten Versuche einer künstlichen Befruchtung waren nicht erfolgreich. Die beiden denken daher nun über eine Adoption nach und möchten anfragen, ob jemand Erfahrung hat, wie man sich dem Jugendamt gegenüber hierzu verhält, wenn parallel eine künstliche Befruchtung weiterhin versucht wird.
Petra (48) Jahre und Lutz (52) sind nach langer Lebensgemeinschaft noch immer kinderlos und würden gerne ein Kind oder ein Geschwisterpärchen aus dem Ausland, möglichst nicht älter als drei Jahre, adoptieren. Gibt es jemanden der ihnen weiterhelfen kann?
Viktoria und Wolfgang (beide 41) und haben eine leibliche Tochter im Alter von sieben Jahren. Da sie ein Geschenk des Himmels war - Wolfgang ist zu 90 % unfruchtbar - wollen sie gerne noch ein Kind adoptieren - gerne im Ausland, da sie denken, dass sie in Deutschland aufgrund ihres Alters keine Chance auf ein Kind haben. Sie stehen somit gerade am Anfang und sind über alle hilfreichen Mitteilungen und Infos sehr dankbar.
Celine (33) und Renée (32) aus Luxemburg haben sich nach mehreren erfolglosen Invitro-Versuchen entschlossen ein Kind zu adoptieren. In Luxemburg ist es jedoch nur möglich, ein Kind aus dem Inland (3 Jahre Wartezeit) oder aus Korea zu adoptieren. Die beiden würden sich freuen über Kontaktadressen von Vermittlungsstellen aus Russland, Polen, Bulgarien, Rumänien oder Ukraine.
Ulla (35) und Frank (38) aus Gießen sind seit zwei Jahren stolze Eltern einer Tochter, haben aber kaum Aussichten auf ein zweites, eigenes Kind. Sie möchten daher gerne aus Deutschland oder Russland adoptieren. Die beiden würden sich freuen, wenn es noch andere Eltern gibt, die in Russland adoptiert haben. Leider stößt der Wunsch bei anderen Adoptiveltern, die farbige Kinder haben auf Unverständnis und hat in div. Foren schon zu Anfeindungen geführt. Bitte nur ehrlich gemeinte Zuschriften.
Doris (45) und Rainer (33) sind seit fünf Jahren verheiratet und möchten gern ein Kind oder auch Zwillinge aus dem In- oder Ausland adoptieren. Da die Behörden der Auffassung sind, Ines sei zu alt, verzweifeln die beiden. Wer kann Rat geben, hat Erfahrungen oder kann helfen? Die beiden würden sich über jeden Kontakt, der hilfreich ist, sehr freuen.
Karin (49) und Wilfried (52) suchen eine Adoption im In - und Ausland. Sie haben schon eine Tochter adoptiert, die 13 Jahre alt ist und sich ein Geschwisterkind wünscht. Da die Behörden in Hamburg der Auffassung sind, sie seien zu alt, möchten sie gerne mit anderen in einen Erfahrungsaustausch treten.
Johann (42) und Renata (40) sind seit fast 16 Jahren glücklich verheiratet, leider ohne dass der Kinderwunsch Erfolg gehabt hätte. Die beiden sind wegen ihres Alters am verzweifeln, könnten aber so vielen Kindern mit einer Adoption helfen. Wer kann helfen, insbesondere beim Weg durch den Behördendschungel?
Burkhard (57) und Zahra (52) aus Hürth NRW sind seit 1972 verheiratet. Sämtliche Versuche - über Jahre hinweg - schwanger zu werden verliefen erfolglos. Sie möchten gerne ein Kind adoptieren. Das örtliche Jugendamt sagt, dass sie dafür zu alt sind. Kann jemand helfen? An wen kann man sich noch wenden? Wer hat Erfahrungen? Haben sie eine Chance?
Wir haben ein farbiges Kind in Deutschland adoptiert. Unsere Tochter ist nun 16 Monate alt und wir möchten ein zweites Kind adoptieren. Wir sind uns aber nicht ganz einig ob auch das zweite Kind farbig sein sollte. Wir sind eigentlich der Meinung, dass es für unsere Tochter besser oder einfacher sei, ein farbiges Geschwisterchen zu bekommen, aber vielleicht machen wir uns einfach zu sehr Gedanken.
… und noch ein Buch zum Thema:
Ich sehne mich nach einem Kind von Marlene Zinnecker
Die Autorin hat in Tagebuchaufzeichnungen die leidvollen Erfahrungen festgehalten, die im Zusammenhang mit der ungewollten Kinderlosigkeit stehen. Sie beschreibt, wie unerträglich der Schmerz über die Unfähigkeit, ein Kind zu zeugen, werden und die Sehnsucht nach einem Kind das ganze Leben bestimmen kann. Erst als die Entscheidung zur Adoption eines Kindes fällt, erwachsen aus der neuen Hoffnung wieder Lebensmut und Kraft, um den beschwerlichen und langwierigen Weg durch den Dschungel der Bürokratie zu wagen.
Menschen, die selbst schon zwei, drei oder mehr Kinder haben und sich nicht vom Babygeruch / Kinderzimmer lösen können.
Vera (34) und Michael (51) haben bereits beide Kinder aus früheren Beziehungen (21, 17 und 4 Jahre alt) und wünschen sich sehr noch ein gemeinsames Kind bzw. ein Geschwisterchen für Veras kleine Tochter. Da Michael leider keine Kinder mehr bekommen kann, würden die beiden gern ein Kind aus dem Ausland, am liebsten aus Indien adoptieren (wegen mehrerer Freunde aus diesem Land). Da sie noch ganz am Anfang ihrer Bemühungen stehen, wären sie dankbar über alle Tipps und Kontaktadressen und hätten sehr gerne auch Kontakt zu Paaren, die bereits ein Kind aus Indien adoptiert haben bzw. es selbst gerade versuchen.
Siegrid (42) hat bereits große Kinder, möchte jedoch noch ein Kind im Ausland adoptieren. Sie ist allein erziehend und möchte deshalb erfahren, ob jemand dies schon einmal als allein erziehende Mutter gemacht hat, welche Erfahrungen und welche Adoptionsvermittlungsstelle hier zu empfehlen ist. Siegrid freut sich über jede Nachricht.
Nach zwei eigenen Kindern möchten wir gerne eine Tochter adoptieren. Inwieweit hat man als Adoptionsanwärter Einfluss auf Geschlecht und ggf. Krankheiten des Kindes? Wird einem ein beliebiges zur Adoption stehendes Kind vermittelt? Was ist, wenn man den Vorschlag ablehnt? Bitte helft einem Neuling auf diesem Gebiet. Danke!
Maria ist bereits dreifache Mutter von großen Söhnen im Alter von 19, 15 und 12 Jahren. Da sie ohne Partner ist, bereits 44 Jahre, jedoch gerne noch einmal „Mutter“ werden möchte, wünscht sie sich - nach Absprache mit ihren Kindern - ein Kind aus dem Ausland zu adoptieren. Maria arbeitet als selbstständige Therapeutin im Haus und bietet materielle wie emotionale gute Voraussetzungen. Wer kann ihr als Alleinerziehende Kontakte nennen, wo eine Adoption für sie alleine möglich ist?
Farina (30) und Rudger (39) aus dem Saarland, seit acht Jahren verheiratet, drei eigene Kinder, möchten noch ein Kind adoptieren. Sie sind mit dem Jugendamt in Kontakt getreten und würden gerne wissen, wie die ersten Gespräche ablaufen und wo im Umkreis Seminare stattfinden. Die beiden würden sich freuen Kontakt mit anderen zu bekommen, die schon ein Kind adoptiert haben oder auch auf dem Weg dahin sind.
Menschen, die durch Krankheit keine weiteren eigenen Kinder mehr bekommen können.
Rachel (35) und Christian (40) aus dem Emsland möchten ein Kind adoptieren. Sie haben schon eine 17 Monate alte Tochter, die als Frühchen auf die Welt kam. Da ihnen abgeraten wurde, ein weiteres eigenes Kind zu bekommen, haben sie sich entschlossen, ein Kind zu adoptieren. So viel sie wissen, ist das ein langwieriger Weg. Die beiden möchten darum kämpfen und hoffen auf diesem Weg viele Informationen zu bekommen. Vielen Dank schon mal für die Hilfe.
Jochen (28) und seine Frau (30) haben einen vierjährigen Sohn, ein Haus und geregeltes Einkommen. Sie wollen ein Kind adoptieren. Wie sieht es aber dabei aus, wenn Jochens Frau Epilepsie hat und zu einhundert Prozent schwerbeschädigt ist? Sie wünschen sich noch ein zweites Kind. Aber die Risiken für seine Frau und auch für das ungeborene Kind sind eben stärker vorhanden als bei einer „normalen“ Schwangerschaft. Für ein paar Tipps wäre sie sehr dankbar.
Host (44) und Katrin (38), seit elf Jahren verheiratet und zwei eigene Kinder (Jungen, 10 und 2 Jahre) möchten nach einer Fehlgeburt eines Mädchens in der 22. Schwangerschaftswoche gerne ein Mädchen (Säugling) adoptieren. Nach der Fehlgeburt bekam sie aber aufgrund einer Blasenmole Gebärmutterkrebs mit Metastasenbildung in der Lunge und ist z. Zt. noch in Chemotherapie. Wie stehen die Chancen?
Wir sind seit 1993 ein Paar, seit zwei Jahren verheiratet und haben einen 5-jährigen Sohn. Nun möchten wir gern ein zweites Kind. Nach einer schweren Schwangerschaft, in der ich depressiv wurde, kam uns der Gedanke der Adoption, der uns nicht mehr loslässt. Haben wir überhaupt eine Chance? Da wir ja auch auf normalen Wege ein Kind bekommen könnten. Über eine Antwort wäre ich sehr erfreut.
Melanie (27) und Sandor (30) haben bereits ein leibliches Kind, hätten allerdings gerne noch ein zweites Kind. Da eine zweite Schwangerschaft aus gesundheitlichen Gründen zu riskant wäre, möchten sie wissen ob eine Adoption in ihrem Fall möglich ist. Außerdem wüssten sie gerne, ob eine Adoption überhaupt möglich ist, wenn einer der Adoptiveltern an einer chronischen Erkrankung leidet (angeborener Herzfehler).
Hallo, wir (beide 30 Jahre, Akademiker, 7-jährige Partnerschaft, unverheiratet) interessieren uns für die Adoption eines Kindes aus Mexiko. Aufgrund einer Disfunktion des Hormonproduktion meinerseits, haben wir wenig Chancen in den nächsten Jahren (und darüber hinaus) eigene Kinder zu bekommen. Wir stehen noch ganz am Anfang und haben uns bisher nur im Internet und im Ratgeber Auslandsadoption des Ehepaars Riedle gelesen. Bevor wir die ersten behördlichen Kontakte knüpfen, möchten wir gern mit Elternpaaren in Kontakt treten, die bereits erfolgreich in Mexiko adoptiert haben. Danke im Voraus für jede Antwort!
Hallo! Mein Mann (30) ist an Krebs erkrankt und befindet sich gerade in Therapie! Die Heilungsprognose liegt bei über 90 %. Allerdings wissen wir nicht, ob er nach der Chemo/Bestrahlung noch zeugungsfähig sein wird. Deshalb beschäftigen wir uns heute schon rein informativ mit dem Thema Adoption. Ist die vorangegangene Erkrankung meines Mannes ein K.O.-Kriterium bei einer Adoption? K.
Wer kann Tipps geben? Sara (32) und Günter (33) sind seit einem Jahr verheiratet. Susanne leidet an einer chronischen Krankheit und ist berentet. Durch eine Chemotherapie kann sie nicht mehr schwanger werden und die beiden wünschen sich so sehr ein Kind. Hat man mit einer chronischen Krankheit auch die Chance auf eine Adoption? Bei wem hat es geklappt?
Pia (29) und Robert (32) aus Hamburg haben eine 1 ½-jährige Tochter und möchten in 2 bis 3 Jahren ein zweites Kind adoptieren. Sie stehen ganz am Anfang und möchten gerne wissen, wann man mit dem Procedere beginnen sollte, wie lange der Adoptionsführerschein gültig ist, ob „geheilter“ Krebs ein Problem werden könnte und wie es bei Auslandsadoptionen ohne Nachweis der Unfruchtbarkeit aussieht. Die beiden würden sich über erste Informationen sehr freuen.
Menschen mit sonstigen Motiven
Hallo! Wir sind bereits eine kleine Familie. Unsere Tochter Anouk ist 5 Jahre alt (herzkrank) und unser Sonnenschein. Sie und wir wünschen uns ein Geschwisterchen. Wir sind uns einig, dass es kein Baby sein müsste, sondern dass wir auch ein grösseres Kind (max. 4 Jahre) aufnehmen würden. Hat schon irgendeine Familie mit der Adoption eines \“älteren\“ Kindes Erfahrungen? Ist das in Deutschland überhaupt möglich? Oder ganz allgemein - wer kann von seinen Erfahrungen bei Adoption trotz leiblichem Kind berichten? Schöne Grüsse Claudia
Monika (40) aus Halle war transsexuell und hat sich vor ca. 3 Jahren einer Geschlechtsanpassung (vom biol. Mann zur Frau) unterzogen und ihren kompletten Personenstand in „weiblich“ geändert. Seit zwei Jahren lebt sie mit ihrem Freund Hermann (38) zusammen. Dieses Jahr wollen sie heiraten. Da sie sich sehr eine Familie mit Kindern wünschen und ihr Partner auch sehr kinderlieb ist, würden sie Kindern sehr gerne ein neues Zuhause bieten. Ist es überhaupt möglich, als Frau mit einer transsexuellen Vergangenheit ein Kind wie jede andere Frau auch problemlos zu adoptieren? sie würden sich auch über Pflegekinder freuen. Wo müssen sie sich hinwenden?
hallo, suche eine \“Multikultifamilie\“, vorzugsweise eine alleinerziehende junge Mutter zwischen 35 und 40 Jahren mit Adoptiverfahrung. Ich, Akademiker (45) möchte gern in einer größeren Familie mit vier bis sechs kleinen Kindern leben, am liebsten mit gemeinsamen und Adoptivkindern afro-lateinamerikanischer Abstammung. Vielleicht sucht eine junge Frau einen passenden Partner für ihre Familie? Ich würde sehr gerne Babys/Kleinkinder aus Brasilen adoptieren.
Helmut ist 45 und wünscht sich eine Familie mit kleinen Kindern. Er würde sehr gerne eine junge Frau zwischen 33 und 38 Jahren kennen lernen, die ein oder mehrere Kinder (Baby bis 2. Schuljahr) von einem Afrikaner oder Afroamerikaner hat bzw. erwartet. Feste Beziehung und eventuelle Adoption der Kinder gewünscht.
Hallo, ich habe eine Frage die mich nun schon seit einiger Zeit beschäftigt. Ich bin ein allein stehender Mann der sich aus persönlichen Gründen dafür entschieden hat nicht mit einer Frau eine Beziehung einzugehen. -Ich bin nicht Homosexuell- Trotzdem habe ich natürlich den Wunsch nach einem Kind. Darum einfach die Frage ob mir jemand sagen kann, ob man auch als allein stehender Mann ein Kind adoptieren darf? Oder ob sich jemand mit dem Thema Leihmutterschaft rechtlich und allgemein auskennt? Ich weis wohl, dass eine Leihmutterschaft in der BRD verboten ist. Aber wie sieht es mit den anderen EU-Ländern aus? Ich würde mich über Antworten sehr freuen und danke euch jetzt schon.
Hallo zusammen, kann einer von Euch folgende Frage beantworten: Meine sehr kinderliebe Schwester ist leider schon seit vielen Jahren HIV - Positiv (-> keinerlei Kontakt zu den Risikogruppen „Drogen“ + „Prostitution“, dies aber nur nebenbei bemerkt. Ansteckung während eine ganz „normalen Hetero-Beziehung“). Sie hat sich entschieden das Risiko einer Schwangerschaft für sich und v. a. für das Kind nicht einzugehen. Und das obwohl sich die Medizin enorm entwickelt hat und somit das Kind gesund und mit viel Liebe aufwachsen könnte - mit keinem sehr großen Risiko schnell zu einer Halbwaisen zu werden! --> Hätte meine Schwester eine Chance ein Kind zu adoptieren? Zusammen mit der Gewissheit, dass für den schlechtesten aller Fälle Ihr Ehemann und auch ich als Bruder selbstverständlich Verantwortung für das Kind zu 100% übernehmen und dies auch schriftl. fixieren würden. Vielen Dank für Eure Hinweise!
Frauke (29) und Miriam (39) bewerben sich derzeit beim örtlich zuständigen Jugendamt um eine Adoption. Vielleicht gibt es bereits andere homosexuelle Paare, die damit bereits Erfahrungen gemacht haben oder auch Fragen genereller Natur haben und Interesse an einem Erfahrungsaustausch haben?
Hallo- hat jemand Erfahrung, wie man als homosexueller Mann mit Kinderlosigkeit umgeht? Oder gibt es doch Möglichkeiten? Über seriöse Nachrichten wäre ich erfreut.
Schwul und möchte ein Kind - hallo Ihr lieben Adoptionsfreunde, wer kann mir Hilfestellungen geben, wie ich am besten und am einfachsten ein Kind adoptieren kann. Lebe schon sehr lange in einer Beziehung mit einem Mann und wir wünschen uns so gern ein Kind! Habe auch schon beim Jugendamt angerufen und mir Info´s zukommen lassen. Sollte ich mir mal durchlesen, sagte die gute Frau am Telefon ... :- (mehr kam da nicht!) Wer kann mir Tipp´s und Hilfestellungen geben? A.
Jannik und sein Partner sind ein homosexuelles Paar - sie haben vor einem Monat ihre Lebenspartnerschaft beschlossen und wünschen sich nun sehnlichst ein Kind. Da dies ja aus anatomischen Gründen leider nicht möglich ist, müssen sie wohl ein Kind adoptieren. Sie möchten wissen, wie so eine Adoption abläuft, wohin sie sich wenden müssen und welche Dokumente sie benötigen. Was muss beachtet werden, wie lange dauert es, bis die Adoption bewilligt wird? Es würde die beiden sehr freuen, Informationen zu ihren Fragen zu bekommen. Sie kommen aus dem Landkreis Gifhorn und wohnen in der Nähe von Wittingen in Niedersachsen.
Ich und mein Ehemann - beide 52 Jahre alt - wollten aus dem Ausland ein Kind adoptieren. Unser Antrag wurde wegen unserem Alter abgelehnt. Wir suchen Ehepaare, die das gleiche durchgemacht und nicht aufgegeben haben.
Marias Freund ist nach einer gescheiterten Ehe nicht gewillt, wieder zu heiraten, die beiden würden trotzdem gerne ein Kind haben. Deshalb sucht Maria Kontakt zu Leuten, die bereits ein Kind aus dem Ausland adoptiert haben.
Hanna (35) und Pierre (51), die beide einen deutschen Pass haben, aber in der Schweiz leben, wollen gern ein Kind aus dem Ausland adoptieren, obschon sie eigene haben könnten. Wer hat es trotz der überschrittenen 50 Jahre bereits zu einer Adoption gebracht? Gibt es im Ausland umkomplizierte Adoptionen? Welches Jugendamt in Deutschland fühlt sich zuständig für eine Familie, die in der Schweiz wohnt?
Barbara (41), alleinstehend, möchte sehr gerne ein Kind aus dem Ausland adoptieren. Sie arbeitet selbstständig im Hause und bietet emotional sowie auch materiell sehr gute Voraussetzungen. Wer kann ihr Kontakte nennen, über die eine Adoption für sie als Alleinstehende möglich ist? Für Erfahrungswerte/Tipps von Alleinerziehenden, welche erfolgreich aus dem Ausland adoptiert haben, ist Karin sehr dankbar.
Klaudia (43) und Gustav (55) aus Köln möchten ein Kind aus Afrika adoptieren. Wer kann ihnen sagen, wer seriöse Vermittlungen macht und ob es hier auch Altersbegrenzungen gibt bzw. ob sie evt. schon zu alt sind für eine Auslandsadoption?
Marga (52) und Klaus (54) aus dem Raum NRW möchten gerne ein oder auch zwei Kinder aus dem Ausland adoptieren. Wer hat Erfahrung und kann helfen? Für Infos wären sie sehr dankbar.
Berta und Alfred aus der Region München suchen Infos zu Adoptionsmöglichkeiten, vorzugsweise in Afrika. Da beide schon über 40 Jahre alt sind, ist wahrscheinlich nur eine Auslandsadoption möglich. Wer hat Infos oder es schon geschafft?
Gerta (44) aus Düsseldorf möchte als Alleinstehende ein oder zwei Kinder, gern Geschwisterpaar, aus dem In- oder Ausland adoptieren. Die finanzielle Situation ist gesichert. Wer hat dies erfolgreich als Alleinstehende absolviert und kann Tipps geben?
Irina (42) und Raimund (43) aus Koblenz bereiten eine direkte Auslandsadoption aus Russland ohne deutsche kommerzielle Vermittlungsstelle vor. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Rosemarie (47) und Ivo (51) aus Hannover möchten ein Kleinkind aus der Ukraine adoptieren. Sie möchten gerne Informationen von Paaren, die privat oder über Vermittlungsstellen adoptiert haben.
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Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen.
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